Direkte Beziehungen.
Faire Preise.

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Unsere Wertschöpfungskette betrachten wir als Wertschätzungskette. Jeder darin wird respektvoll, fair und auf Augenhöhe behandelt.

Großen Wert legen wir auf direkten Kontakt und freundschaftliche Beziehungen zu den Kaffeebauern in Ursprungsländern. 

Dabei spielen für uns die Menschen hinter den Kaffeebohnen eine große Rolle. Durch die regelmäßigen Besuche der Kaffeefincas verschaffen wir uns direkt vorort einen Eindruck von den Lebensumständen, Arbeitsbedingungen und der Bedeutung des Kaffees für die Menschen.

So konnten wir beispielsweise in Guatemala Marcial (s. Bild oben - der Herr mit Hut) kennenlernen. Marcial ist 80 Jahre alt, arbeitet seit über 40 Jahren auf der Finca und schätzt sich glücklich einen sicheren Job mit verlässlichem Einkommen zu haben.

Einen wesentlichen Faktor spielt hierbei die Wertschätzung in Form von fairen Preisen für qualitativ hochwertigen Rohkaffee. Pro kg Rohkaffee bezahlen wir aktuell im Schnitt knapp 5,00€. Zum Vergleich: der Weltmarktpreis (schwankend) für Rohkaffee liegt bei ca. 2,00€ pro kg; der Fair Trade Preis bei ca. 2,80€ pro kg.

Wir verwenden nur hochwertigen Rohkaffee für unsere Kaffeesorten. Diese Bohnen wachsen in Hochlagen, reifen ohne die Zugabe von Chemikalien und werden überwiegend von Hand gepflückt. Aktuell stammt unser Rohkaffee aus folgenden Ländern:

Familie Soundso,
Peru

Region Jaen & San Ignacio, Cajamarca

1.200 - 2.000m ü NN

Arabica, Typica, washed

In der Region Jaen und San Ignacio werden Parzellenkaffees angebaut, die in Verkostungswettbewerben, den sogenannten Cuppings, höchste Punktzahlen erreichen. Im Rahmen des im Jahr 2017 in Peru durchgefühten Wett- bewerbs Cup of Excellence® wurden die er- sten drei Plätze durch Parzellenkaffees bzw. Microlots aus der Region Cajamarca belegt.

Finca Harley Estate,
Indien

Finca: Harley Estate 

Region Jaen & San Ignacio, Cajamarca

1.200 - 2.000m ü NN

Arabica, Typica, washed

In der Region Jaen und San Ignacio werden Parzellenkaffees angebaut, die in Verkostungswettbewerben, den sogenannten Cuppings, höchste Punktzahlen erreichen. Im Rahmen des im Jahr 2017 in Peru durchgefühten Wett- bewerbs Cup of Excellence® wurden die er- sten drei Plätze durch Parzellenkaffees bzw. Microlots aus der Region Cajamarca belegt.

Finca Ismael Andrade,
Brasilien

Großfamilie ...

Region Minas Gerais

1.100m ü NN

Arabica, Yellow Catuai, washed

In der Region Jaen und San Ignacio werden Parzellenkaffees angebaut, die in Verkostungswettbewerben, den sogenannten Cuppings, höchste Punktzahlen erreichen. Im Rahmen des im Jahr 2017 in Peru durchgefühten Wett- bewerbs Cup of Excellence® wurden die er- sten drei Plätze durch Parzellenkaffees bzw. Microlots aus der Region Cajamarca belegt.

Finca Fam. Montenegro,
Guatemala

Finca: La Labor

Inhaber: Chespi Montenegro

Guatemala City, Guatemala

Anbauhöhe: 1.520m

Varietät: Bourbon, Catuai, Typica

Aufbereitung: gewaschen

In der Region Jaen und San Ignacio werden Parzellenkaffees angebaut, die in Verkostungswettbewerben, den sogenannten Cuppings, höchste Punktzahlen erreichen. Im Rahmen des im Jahr 2017 in Peru durchgefühten Wett- bewerbs Cup of Excellence® wurden die er- sten drei Plätze durch Parzellenkaffees bzw. Microlots aus der Region Cajamarca belegt.

Traditionelle Trommelröstung

Um aus hochwertigem Rohkaffee ein schmackhaftes Ergebnis in der Tasse zu kreieren, bedarf es eines qualitätsbewussten und schonenden Röstverfahrens.

Hierbei setzen wir auf das Verfahren der traditionellen, schonenden Trommelröstung. Dieses Verfahren ist gekennzeichnet durch:

  • Röstung in kleinen Chargen (ca. 40kg)

  • Niedrige Röst-Temperatur (ca. 180-200°C)

  • Lange Röstdauer (ca. 12-16 Minuten)

  • Ständige Überwachung des Röstprofils durch Röstmeister

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Die Trommelröstung stellt einen signifikanten und entscheidenden Unterschied zur industriellen Röstung dar; denn bei der Industrieröstung werden riesige Mengen Rohkaffee bei hohen Temperaturen (ca. 600-800°C) und im Schnellverfahren (ca. 5 Minuten) geröstet. Durch die hohen Temperaturen verbrennen Aromen und durch die kurze Röstdauer können ungewünschte Säuren & Bitterstoffe nur in geringem Maße entweichen.

Das traditionelle Röstverfahren steht also für:

  • Handwerk statt Automation

  • Individueller Geschmack

  • Vielfältige Aromen

  • Vollmundiger Geschmack

  • Wertschätzung gegenüber Kaffeebauern